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	<title>Kredit-Zinsen.org</title>
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	<description>Das unabhängige Vergleichsportal für Kredite</description>
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		<title>Tagesgeld oder Festgeld? Welche Sparanlage ist besser?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 09:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evgenia Grabovska]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das eine ist nicht unbedingt besser als das andere. Vielmehr hängt es davon ab, was Sie in naher Zukunft mit Ihrem Geld vorhaben und wie Sie Verfügbarkeit und Zinssatz gegeneinander abwägen. Was ist der Unterschied zwischen einem Festgeldkonto und einem Tagesgeldkonto? Ein Festgeldkonto ist wie ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das eine ist nicht unbedingt besser als das andere. Vielmehr hängt es davon ab, was Sie in naher Zukunft mit Ihrem Geld vorhaben und wie Sie Verfügbarkeit und Zinssatz gegeneinander abwägen.</p>
<p>Was ist der Unterschied zwischen einem Festgeldkonto und einem Tagesgeldkonto? Ein Festgeldkonto ist wie ein verschlossenes Schließfach, in dem Sie Ihr Geld für einen bestimmten Zeitraum aufbewahren, der zwischen sechs Monaten und fünf Jahren liegen kann. Ein Tagesgeldkonto ist eher eine Art Sparschwein, auf das Sie jederzeit zugreifen können, wenn Sie es brauchen. <span id="more-935"></span></p>
<p>Die Bank oder das Unternehmen, das das Festgeldkonto anbietet, kann während dieses Zeitraums sicher auf Ihr Geld zugreifen und darüber verfügen, und im Gegenzug erhalten Sie etwas höhere Zinsen.<br />
Auf einem Tagesgeldkonto erhalten Sie in der Regel deutlich weniger Zinsen für den gleichen Geldbetrag. Aber die Bank muss Ihnen Ihr Geld direkt aushändigen, wenn Sie es haben wollen, es gibt also überhaupt keine Planungssicherheit.<br />
Nun, die Zinssätze für Tages- und Festgeldkonten bei Banken in finanzstarken Ländern liegen derzeit bei einem Prozent.</p>
<p>Anleger erhalten bei der Deutschen Pfandbriefbank Ende September für 10.000 Euro Tagesgeld 0,75 Prozent Zinsen pro Jahr. Das beste Festgeldangebot für 10.000 Euro und eine Laufzeit von 1 Jahr hat die schwedische Nordax Bank. Sie bietet 1,71 Prozent. Wer ein Jahr lang auf sein Geld verzichten kann, ist mit einem Festgeld besser dran, verliert aber an Flexibilität.</p>
<h1>Sparplan für die Kinder</h1>
<p>Welches ist der beste Sparplan für die eigenen Kinder? Wer für seine Kinder sparen will, hatte in den letzten Jahren nicht viel Auswahl. Ein paar ausgewählte Banken boten zeitweise Sparbriefe für Kinder an, die bestenfalls einen guten Prozentsatz an Zinsen brachten.</p>
<p>Die Sparkasse informiert auf ihrer Website über das Ratensparen ab 25 Euro oder das sogenannte Bildungssparen für einen späteren Auslandsaufenthalt des Kindes. Konkrete Konditionen haben wir allerdings nicht gefunden.</p>
<p>Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) den für Sparer relevanten Einlagenzins weiter anhebt, könnte es bald wieder bessere Sparangebote auch für Kinder geben.<br />
Bei vielen Banken, die Wertpapierkonten anbieten, können Eltern auch ein Konto für ihr Kind eröffnen und regelmäßige Einzahlungen vornehmen (Sparplan). In der Regel übernimmt das Kind das Konto, wenn es 18 Jahre alt wird.<br />
Für Großeltern kann es schwierig sein, Geld für ihre Enkelkinder zu sparen, da das Konto von den gesetzlichen Vertretern &#8211; in der Regel den Eltern &#8211; eröffnet werden muss. Eine Möglichkeit ist, dass die Großeltern den Eltern Geld schenken, das diese dann monatlich für das Kind einzahlen oder abheben.</p>
<h1>Sind die Sparanlagen sicher?</h1>
<p>Wie sicher sind Sparkonten? Ob es sich um ein Tagesgeldkonto, ein Sparbuch, einen Sparbrief oder ein Geldmarktkonto handelt: Das sind immer Einlagen auf Sparkonten. Sie sind durch das EU-weite Einlagensicherungssystem abgesichert. Bis zu 100.000 Euro Guthaben pro Bank sind für Privatanleger garantiert.<br />
Alle (privaten) Banken müssen jedes Jahr in die sogenannte Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) einzahlen. Die EdB springt ein, wenn eine Bank insolvent wird und Ihr Guthaben nicht mehr auszahlen kann.</p>
<h1>Welche Sparanlage wählen?</h1>
<p>Was sollten Sie bei der Wahl des richtigen Sparplans beachten? Wenn Sie sich nicht sicher sind, welchen Sparplan Sie wählen sollen, können Sie die folgenden Punkte noch einmal durchgehen.</p>
<h2>Lohnt sich das Sparen für Sie?</h2>
<p>Sichere Investitionen bringen relativ wenig Rendite.</p>
<p>Zurzeit gibt es weder für Girokonten noch für Sparbücher Zinsen. Der beste Zinssatz, den Sie bis Ende September 2022 für ein Tageskonto erhalten können, beträgt 0,75 Prozent pro Jahr. Der beste Zinssatz für ein einjähriges Festgeld liegt bei 1,71 Prozent pro Jahr.</p>
<p>Die hohe Inflation gleicht das alles derzeit nicht aus. Und bei kleinen Anlagebeträgen sind auch die Zinserträge eher gering. Wenn man zum Beispiel 2.000 Euro ein Jahr lang anlegt, bringt das im September bestenfalls 34 Euro ein.</p>
<p>Auch die Zinssätze auf Tagesgeldkonten können sich ändern. Wenn Sie beispielsweise Geld auf ein Konto mit einem Zinssatz von 0,75 Prozent einzahlen und die Europäische Zentralbank den Zinssatz für Einlagen anhebt, wird der Zinssatz für Ihr Tagesgeldkonto wahrscheinlich ebenfalls steigen. Deshalb kann es sich lohnen, heute ein Tagesgeldkonto zu eröffnen und etwas Geld daraufzulegen.<br />
Vielleicht können Sie Ihr Tagesgeldkonto wechseln, wenn eine andere Bank bessere Konditionen bietet. Dann müssen Sie entscheiden, ob Ihnen das &#8220;Kontowechseln&#8221; Spaß macht oder ob es zu viel Zeit kostet.</p>
<h2>Flexibilität der Sparanlage</h2>
<p>Wie flexibel ist der Sparplan? Überlegen Sie, wie schnell Sie auf das Geld, das Sie anlegen, zugreifen müssen oder wollen. Je länger Sie nicht auf das Geld zugreifen können, desto vorteilhafter ist ein Festgeldkonto &#8211; die Zinssätze steigen, je länger Sie Ihr Geld bei der Bank lassen.</p>
<p>Sie wissen nicht, wann Sie das Geld wieder brauchen? Sie können Ihr Festgeldkonto auch &#8220;stufenweise&#8221; anlegen, d. h. einen Teil davon für vielleicht drei Jahre, einen anderen Teil für zwei oder nur ein Jahr. Auf diese Weise profitieren Sie von höheren Zinsen für das dreijährige Festgeldkonto, haben aber nach einem Jahr wieder Geld zur Verfügung.<br />
Wenn Sie das Geld nicht brauchen, können Sie es für ein weiteres Jahr wieder anlegen (und vielleicht bessere Zinsen bekommen).<br />
Der berühmte &#8220;Notgroschen&#8221; sollte griffbereit aufbewahrt werden. Wir empfehlen, drei Nettogehälter auf einem ähnlich gut dotierten Tagesgeldkonto zu parken.<br />
Die psychologische Hürde bleibt, sodass Sie das Geld nicht einfach ausgeben können. Sie müssen es erst auf Ihr Girokonto überweisen. Ersparnisse sind jedoch in der Regel schnell verfügbar, oft noch am selben Tag.</p>
<h2>Kündigungsfrist</h2>
<p>Gibt es eine Kündigungsfrist? Bei einem Tagesgeldkonto können Sie immer darauf zugreifen. Festgeld kann normalerweise nicht gekündigt werden. Und wenn, dann nur mit großen Abzügen bei den Zinsen. Wenn Sie ein Sparbuch haben und über den gesamten Betrag (mehr als 2.000 Euro) verfügen wollen, müssen Sie drei Monate im Voraus kündigen.</p>
<h1>Zusammengefasst</h1>
<p>Klassische Sparpläne sind sicher. Das bedeutet, dass sie nicht im Wert schwanken und Sie Ihr Geld zurückbekommen, vielleicht mit einigen niedrigen Zinszahlungen.</p>
<p>Es gab das Sparbuch, von dem man monatlich bis zu einem bestimmten Betrag Geld abheben konnte (eine Art &#8220;Tagesgeldkonto&#8221;) und den Sparbrief, in dem man Geld für einen bestimmten Zeitraum gegen etwas höhere Zinsen anlegen konnte (eine Art &#8220;Festgeld&#8221;).</p>
<p>Diese beiden Sparformen gibt es heute kaum noch oder sie sind durch Tages- und Festgeld ersetzt worden. Ein gutes Tages- und Festgeld können Sie zum Beispiel mithilfe unseres Vergleichsrechners leicht finden.</p>
<p>Die Zinssätze für Tagesgeldkonten können sich im Laufe der Zeit ändern (und möglicherweise steigen), während die Zinssätze für Einlagenzertifikate für einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben sind.</p>
<p>Wir empfehlen Ihnen, Ihren Notgroschen (drei Nettolöhne) auf einem Tagesgeldkonto zu parken und Geld, das Sie mindestens ein Jahr lang nicht brauchen werden, anzulegen. Auf diese Weise erhalten Sie zumindest einen gewissen Zinsertrag &#8211; auch wenn dieser die derzeitige hohe Inflation nicht ausgleichen kann.</p>
<p>Alle Sparpläne haben eines gemeinsam: Bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Bank sind sie durch die sogenannte Einlagensicherung geschützt. Im Falle der Insolvenz einer Bank springt die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) ein.</p>
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		<title>Gibt es Alternativen zu Sparanlagen?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 08:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Evgenia Grabovska]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie mit Ihren Anlagen mehr Geld verdienen möchten, können Sie ein höheres Risiko eingehen (was bedeutet, dass Sie gewisse Wertschwankungen in Kauf nehmen) und höhere Zinsen erzielen. Hier sind einige der gängigsten Anlagemöglichkeiten. Festverzinsliche Wertpapiere Mit sogenannten festverzinslichen Wertpapieren sind in der Regel Staats- ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie mit Ihren Anlagen mehr Geld verdienen möchten, können Sie ein höheres Risiko eingehen (was bedeutet, dass Sie gewisse Wertschwankungen in Kauf nehmen) und höhere Zinsen erzielen. Hier sind einige der gängigsten Anlagemöglichkeiten.</p>
<p><span id="more-928"></span></p>
<h2>Festverzinsliche Wertpapiere</h2>
<p>Mit sogenannten festverzinslichen Wertpapieren sind in der Regel Staats- oder Unternehmensanleihen gemeint. Bei einer Anleihe nimmt ein Staat oder ein Unternehmen einen Kredit bei Anlegern &#8211; zum Beispiel bei Ihnen &#8211; auf, zahlt Ihnen jährlich Zinsen und gibt Ihnen Ihr Geld nach einer bestimmten Zeit auch wieder zurück.<br />
Solange der Staat oder das Unternehmen eine gute Kreditwürdigkeit hat, sollten Sie Ihr Geld relativ sicher zurückbekommen. Je sicherer es ist, desto weniger Zinsen werden Sie erhalten.<br />
Festverzinsliche Wertpapiere haben im Vergleich zu Sparkonten den Nachteil, dass ihr Wert im Laufe der Zeit schwanken kann. Je nach Zinssituation kommen neue Anleihen auf den Markt, möglicherweise mit ähnlichem Risiko, aber besseren Zinsen. In diesem Fall sinkt der Wert Ihrer Papiere.<br />
Die Rendite Ihrer Anlage kann zuweilen negativ sein: Sie verlieren Geld, wenn Sie die Anleihe zu diesem Zeitpunkt verkaufen. Wenn Sie die Anleihe jedoch bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit behalten, erhalten Sie die vereinbarte Rückzahlung plus Zinsen, d. h. die erwartete Rendite.<br />
Für Laien ist es oft schwierig, die aktuell attraktiven Anleihen selbst zu identifizieren. Deshalb bieten Fondsgesellschaften und Emittenten von günstigeren ETFs auch Rentenfonds oder Renten-ETFs an. Sie mischen viele Anleihen unterschiedlicher Laufzeiten meist einer Risikoklasse und tauschen auch Anleihen aus, um das Risiko-Rendite-Verhältnis konstant zu halten.<br />
Diese Fonds haben den Vorteil, dass sie in Ihrem Portfolio neben anderen (Aktien-)Fonds oder Aktienbeständen aufgeführt sind, so dass Sie immer einen Überblick über Ihr gesamtes Portfolio haben. Sie können &#8220;psychologisch gut&#8221; sein, weil sie oft den Verlust abfedern, wenn es an der Börse wirklich abwärts geht.</p>
<h2>Immobilien</h2>
<p>Investitionen in Immobilien sind immer eine heikle Sache. Sie gelten als Vermögen, das ein gewisses Maß an Werterhalt &#8211; und damit Sicherheit &#8211; suggeriert. Viele Immobilienbesitzer wünschen sich im Alter ein Dach über dem Kopf, ohne sich Sorgen machen zu müssen, ob genug Geld für die Miete übrig bleibt.<br />
Der Immobilienmarkt hat sich in den letzten Jahren jedoch schwierig gestaltet. Immer mehr Häuser und Wohnungen sind teurer geworden, zunächst in den Großstädten, dann auch in ländlichen Gebieten. Ein Grund dafür waren die extrem niedrigen Zinssätze, die eine Finanzierung &#8220;fast zum Nulltarif&#8221; ermöglichten.<br />
Die niedrigen Zinsen wurden von der EZB mit ihrer lockeren Geldpolitik verursacht und werden spätestens im 2022 Geschichte sein. Das aktuelle Problem ist, dass viele Immobilien überteuert sind und angesichts der hohen Kreditzinsen (im Schnitt rund 3 Prozent pro Jahr) für viele auch nicht mehr bezahlbar sind. Die Hauspreise beginnen nur langsam nachzugeben.<br />
Der Wert einer Immobilie kann je nach Lage und Nachfrage variieren. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es nicht einfach, eine rentable Immobilie zu finden. Wer sich für den Kauf einer Immobilie interessiert, sollte sich gut beraten lassen. Eine Immobilie zur Eigennutzung kann in der Regel lohnender sein als eine Mietimmobilie.</p>
<h2>ETFs</h2>
<p>ETF ist die Abkürzung für Exchange Traded Fund, also einen börsengehandelten Indexfonds. ETFs sind passiv verwaltete Fonds, die einen bestehenden Aktienindex wie den Dax40 oder den MSCI World Index nachbilden.<br />
Der Fonds kauft den Großteil der Aktien und garantiert den Anlegern den Wert. Der Vorteil für Sie besteht darin, dass Sie bereits für 50-200 Euro Aktien kaufen und trotzdem an Hunderten von Unternehmen beteiligt sein können.<br />
ETFs sind deutlich günstiger als traditionelle Fonds mit Fondsmanagern. In Deutschland liegen die Kosten oft zwischen 0,2 und 0,5 Prozent pro Jahr. Also ein Zehntel bis ein Viertel von dem, was aktive Fonds noch kosten.<br />
Wir empfehlen, wie viele andere Experten auch, jeden Monat einen kleinen Betrag, vielleicht 100 oder 200 Euro, über einen Sparplan in global ausgerichtete ETFs zu investieren. Alternativ können Sie auch eine größere Summe auf einmal investieren. Auf diese Weise partizipieren Sie langfristig am Erfolg der größten und innovativsten Unternehmen der Welt.<br />
Je länger Sie dabei bleiben, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich kurzfristige Wertschwankungen ausgleichen und Sie im Durchschnitt eine positive Rendite erzielen können.</p>
<h2>P2P-Kredite</h2>
<p>Eine unkonventionelle Art, sein Geld zu &#8220;investieren&#8221;, besteht darin, es anderen Verbrauchern zu leihen und sich von ihnen über einen bestimmten Zeitraum mit Zinsen zurückzahlen zu lassen. Dies wird auch als Privatkredit oder &#8220;Peer-to-Peer&#8221;-Kredit (P2P) bezeichnet.<br />
Es gibt Verbraucher, vor allem Selbstständige oder andere Menschen ohne regelmäßiges Einkommen oder sogar mit einem Schufa-Eintrag, die trotzdem einen Kredit im privaten Bereich wollen. Über spezielle Plattformen wie Smava oder Auxmoney können Sie sich als &#8220;Kreditgeber&#8221; registrieren und solchen Verbrauchern Geld gegen Zinsen anbieten.<br />
Wenn Sie einem einzelnen Kreditnehmer Geld leihen, gehen Sie ein größeres Risiko ein, als wenn Sie einer Gruppe einen Kredit gewähren würden. Die Kreditvergabe an eine Gruppe von Personen ist sicherer, denn selbst wenn eine Person ihren Kredit nicht zurückzahlen kann, werden Sie von den anderen Kreditnehmern der Gruppe bezahlt.<br />
So können Sie Ihr durchschnittliches Risiko senken. Vielleicht wird der eine oder andere nicht zurückzahlen. Aber diejenigen, die den Kredit wie geplant abwickeln, gleichen Ihre Verluste bestenfalls aus. Sie sehen, es handelt sich nicht um eine einfache Risikobewertung, die für private Anleger schwierig sein kann.<br />
Wenn Sie sich für dieses Konzept interessieren, lassen Sie sich von Experten beraten und seien Sie sich immer bewusst, dass Sie auch Geld verlieren können.</p>
<h2>Weltsparen</h2>
<p><a title="Weltsparen" href="https://www.bankingcheck.de/banken/weltsparen" target="_blank" class="broken_link">Weltsparen </a>ist der größte Anbieter von Sparkonten und Festgeldkonten in Deutschland. Die zur Raisin-Gruppe gehörende Marke sucht regelmäßig nach Anlagemöglichkeiten bei Banken im Ausland, die höhere Zinssätze bieten als Banken hierzulande. Laut Website werden bis Ende September 2022 Angebote von fast 390 Banken aus 30 Ländern verfügbar sein.<br />
Der Vorteil ist, dass Sie in der Regel kein Konto bei den Banken im Ausland eröffnen müssen, sondern ein Konto bei Weltsparen haben, über das Sie Ihre Anlage abwickeln können.<br />
In der Regel können Sie keinen Freistellungsauftrag stellen, sondern müssen Ihre Kapitaleinkünfte in der Steuererklärung angeben. Weltsparen betont, dass es die dafür notwendigen Unterlagen zur Verfügung stellt.<br />
Auf Weltsparen können Sie aus einer Reihe von Banken wählen, von denen die meisten in Europa ansässig sind &#8211; darunter auch einige aus Ländern mit schwächerer Bonität, wie einige ost- und südeuropäische Staaten. Diese bieten in der Regel höhere Zinsen auf Sparkonten oder Festgeldanlagen, aber es besteht ein höheres Risiko, dass die Bank in Konkurs geht und der Staat Einlagen bis zu 100.000 Euro nicht übernehmen kann.<br />
Wir empfehlen daher, Tages- und Festgelder nur bei Banken zu halten, die ein Top-Länderrating (Triple-A) haben. Dazu gehören derzeit Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Schweden oder Norwegen. Hier sind Guthaben bis zu (umgerechnet) 100.000 Euro durch das europäische Einlagensicherungssystem einigermaßen sicher.</p>
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